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Gebrauchsanweisung

Der Erste Wiener Protestwanderweg soll im öffentlichen Raum an wichtige Kämpfe um Rechte und Freiheiten erinnern. Die Stationen sind in erster Linie dafür konzipiert, dass UserInnen sich mittels Smartphone an Ort und Stelle über die Bedeutung des Platzes und seine Geschichte informieren können. Darum sind die wesentlichen Teile zu hören. Bild, Schrift und Video dienen als Ergänzung. Gedacht ist diese Plattform in erster Linie als Unterrichtsmittel für die Politische Bildung.

Bei den Stationen sind Tafeln angebracht, die neben den wesentlichsten Informationen einen sogenannten QR-Code zeigen. Diesen kann man mit dem Smartphone einscannen. Darauf werden die Seiten aus dem Internet in den Browser des Smartphones geladen. Zum Einscannen muss auf dem Smartphone ein sogenannter QR-Reader installiert sein. Meistens ist diese App schon vorinstalliert, ansonsten gibt es sie für alle Smartphones zum Gratisdownload in den jeweiligen Appstores.

Beispieltafel

Idealerweise sollten die SchülerInnen im Rahmen einer Exkursion eine der Stationen besuchen. Natürlich ist es auch möglich, den SchülerInnen die Aufgabe zu stellen, selbständig eine der Stationen zu besuchen. Im Rahmen einer Projektwoche oder eines länger dauernden Unterrichtsprojekts können auch mehrere Stationen besucht werden.

Es wird nicht empfohlen, dass die SchülerInnen schon vor der Exkursion die Station im Internet besuchen. Sehr wohl sollte aber die Lehrperson das tun.

Vor der Exkursion ist sicherlich eine allgemeine Einführung in das Thema empfehlenswert. Die organisatorischen Vorbereitungen werden am besten auch schon vor der Exkursion in der Klasse erledigt. Alle SchülerInnen sollten sich zunächst registrieren. Danach sollten sie sich zu Gruppen zusammenfinden. In jeder Gruppe muss es natürlich mindestens ein Smartphone geben. Danach sollten sich die SchülerInnen einloggen und ihre Gruppen anmelden. Jeweils ein Mitglied der Gruppe kann die Gruppe gründen, die anderen können dann der Gruppe beitreten. Diese Aufgaben können am PC bequemer erledigt werden als auf dem Smartphone.

Während der Exkursion sollen die SchülerInnen das jeweilige Gelände erkunden und sich die einzelnen Kapitel über die Station anhören und ansehen. Nach dem letzten Kapitel folgt eine Seite mit Links und Quellenangaben, und danach werden verschiedene Aufgaben gestellt. Die meisten Fragen wurden mit der Absicht entwickelt, Diskussionen zu provozieren. Sie sollen daher in der Gruppe behandelt werden und die Antworten sollen gemeinsam gegeben werden. Die Antworten können an Ort und Stelle gepostet werden oder später in der Klasse über den PC, was bei ausführlicheren Beiträgen bequemer ist. Wichtig ist, dass die Lehrperson vorher klärt, welchen Stellenwert sie den Antworten zumisst (unter anderem natürlich auch für die Beurteilung). Die Antworten sind öffentlich einsehbar, auch das sollte den SchülerInnen bewusst sein. Das Posten von Antworten erfordert ein wenig Disziplin und Selbstorganisation von den SchülerInnen, weil immer nur ein Gruppenmitglied im Namen der Gruppe posten kann. Diese Protokollführung kann aber gewechselt werden mit der Funktion "Ich gebe das Protokoll ab" und "Ich übernehme das Protokoll" bei den jeweiligen Aufgaben.

Die Fragen und Aufgaben sind auch für nicht registrierte UserInnen sichtbar. Registrierung und Login sind nur notwendig, um Antworten posten zu können.

Begleitbroschüre für Lehrkräfte, JugendgruppenleiterInnen und Interessierte

Das Begleitheft zum Ersten Wiener Protestwanderweg enthält Basisinformationen zu den einzelnen Stationen sowie Tipps zur Vor- und Nachbereitung im Unterricht.

Begleitbroschüre als Download (PDF)

Stationen



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Martin Auer
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