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Bilder und Dokumente zu Kapitel 3


Major Robert Bernardis, gebürtiger Innsbrucker, weihte Carl Szokoll in das Unternehmen Walküre ein. Er wurde 1944 hingerichtet.

Lotte Rohrer, Chefsekretärin Szokolls

Maidi Alwen, Szokolls Verbindung zum zivilen Widerstand

Wolfgang Igler, Szokolls Adjutant

Oberfeldwebel Ferdinand Käs bewerkstelligte den Kontakt zur Roten Armee.

Hauptmann Alfred Huth hielt die Stellung im Wehrkreiskommando. Er wurde hingerichtet.

Oberleutnant Raschke wurde am 8. April von der SS am Floridsdorfer Spitz gehängt. Die Tafel lautet: "Ich habe mit den Bolschewiken paktiert".

Oberleutnant Rudolf Raschke hielt mit Huth die Stellung im Wehrkreiskommando. Er wurde hingerichtet.

Major Karl Biedermann wurde von einem seiner Untergebenen verraten und gab im Verhör die Operation Radetzky preis.

Major Biedermann wurde am 8. April 1945 von der SS am Floridsdorfer Spitz gehängt.

Die gesprengte Floridsdorfer Brücke. Von den Wiener Donaubrücken konnte nur die Reichsbrücke gerettet werden.

Der Frontverlauf, wie ihn Carl Szokoll aufgezeichnet hat.

Gedenktafel für Carl Szokoll im Innenhof des Verteidigungsministeriums.
Carl Szokolls Verdienste wurden erst sehr spät gewürdigt. Erst 40 Jahre nach der Befreiung erhielten Ferdinand Käs und Carl Szokoll das Große Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich. 1995 erhielt Szokoll den Ehrenring der Stadt Wien, 2003 wurde ihm die Bürgerurkunde der Stadt Wien verliehen. Er starb 2004.
An Szokolls Mitkämpfer Major Biedermann, Hauptmann Huth und Leutnant Raschke, die von der SS am 8. April 1945 öffentlich gehängt wurden, erinnert eine Kaserne, die nach ihnen benannt wurde, und ein Denkmal am Floridsdorfer Spitz in Wien.

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Martin Auer
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